Emanuel Berger, Erinnerungen an eine Kindheit im Holocaust


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Emanuel Berger, Erinnerungen an eine Kindheit im Holocaust

Artikel-Nr.: 978-3–938414–78-1
14,90


Emanuel Berger erlebt eine jüdische Kindheit in Berlin im Zeichen des Nationalsozialismus. Gemeinsam mit seiner Pflegemutter Alice Donat und seinem Bruder Erwin wird er nach Auschwitz III, Buna / Monowitz deportiert. Während Alice Donat und Erwin dort sofort den Tod finden, überlebt Emanuel Berger. In seiner Autobiografie beschreibt er die menschenverachtenden Lebensbedingungen, denen die Häftlinge der Konzentrationslager ausgeliefert waren, aus der Perspektive eines jungen und noch unerfahrenen Menschen. 1945, von amerikanischen Truppen befreit, wird er gemeinsam mit 250 anderen Kindern und Jugendlichen vom Roten Kreuz in die Schweiz gebracht, wo er mit Hilfe des ORT auf ein »normales Leben« vorbereitet werden soll. Nach vier Jahren beenden die Schweizer Behörden ihr humanitäres Engagement und Emanuel Berger sieht sich gezwungen auszuwandern – nach Melbourne, Australien. Die im Alter von 83 Jahren verfasste Autobiografie widmet er seinem Bruder Erwin und seiner Pflegemutter Alice Donat, sowie der Nachwelt als Mahnmal gegen Volksverhetzung und den daraus resultierenden Greueltaten

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